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Die wichtigsten Fragen

Wir haben hier die wichtigsten und häufig gestellte Fragen für Sie zusammengestellt. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, sprechen Sie uns jederzeit an, mailen Sie uns oder rufen Sie an.

Wann sollte ich mit meinem Kind zum Kieferorthopäden gehen?

Eine Vorstellung ist spätestens im Alter von 6 Jahren zu empfehlen. Liegt eine Zahn- oder Kieferfehlstellung vor, lässt sie sich zu diesem Zeitpunkt oft mit einfachen Behandlungsmaßnahmen korrigieren. In den meisten Fällen beginnt eine kieferorthopädische Behandlung in der Phase des Zahnwechsels im Alter von 9 bis 12 Jahren.

Beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten der kieferorthopädischen Behandlung?

Ob sich die gesetzliche Krankenkasse an den Kosten beteiligt, hängt von dem Schweregrad der Zahn- und Kieferfehlstellung und vom Alter ab. Bei einem Beratungstermin können wir feststellen, ob die Voraussetzungen dafür gegeben sind.

Behandlungen, die nach Vollendung des 18. Lebensjahres starten, werden in der Regel nicht übernommen. Nur in Ausnahmefällen beteiligt sich die Krankenkasse hier an den Kosten.

Zusatzleistungen wie z.B. zahnfarbene oder selbstligierende Brackets werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Diese Kosten müssen Sie selbst tragen.

Muss es immer eine feste Zahnspange sein?

Häufig startet eine Behandlung zunächst mit einer herausnehmbaren Zahnspange, wenn zum Beispiel noch viele Milchzähne vorhanden sind. Anschließend ist es abhängig vom Ausmaß der Zahnfehlstellung, ob eine feste Zahnspange sinnvoll ist oder ob eine Behandlung mit Alignern (herausnehmbare, durchsichtige Schienen) möglich ist.

Eine Behandlung mit Alignern wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, denn sie hängt von vielen Faktoren wie z.B. der Behandlungsmethode oder auch der Mitarbeit ab.

Im Durchschnitt dauert die aktive Behandlung 2-3 Jahre. In der anschließenden Retentionsphase wird das Behandlungsergebnis stabilisiert und weiterhin kontrolliert. Diese Phase dauert in der Regel 1 Jahr.

Kann ich auch im Erwachsenenalter meine Zähne begradigen lassen?

Ja! Und das macht nicht nur aus ästhetischen Gründen Sinn. Gerade Zähne lassen sich gründlicher reinigen. Dadurch sinkt das Risiko für Karies und Parodontitis und Ihre Zähne bleiben länger gesund. Außerdem lassen sich funktionelle Probleme wie z.B. Kiefergelenksbeschwerden beheben bzw. verhindern.

Für Erwachsene gibt es nahezu unsichtbare und besonders schonende Zahnspangen. Sprechen Sie uns an. Es ist nie zu spät für ein selbstbewusstes Lächeln!

© 2021. Kieferorthopädie Dr. Julia Weckmann

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